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Fiat Linea

Im Baujahr 2007 stellt Fiat die Limousine Fiat Linea vor

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So nutzten die Italiener etwa in den 1990er Jahren die Plattform ihrer in der Kompaktklasse antretenden Schrägheck-Limousine Fiat Tipo, um auf deren Grundlage die Baureihe der Fiat Tempra zu konstruieren. Ebenso war das Vergehen beim Nachfolger Fiat Marea, dessen Stufenheck-Limousinen und Kombis sich die Technik mit dem kompakten Fiat Bravo teilten. Besonderheit bei den größeren Schwestermodellen der Kompaktklasse-Fiat: Nachdem diese Modelle in Europa schon längst aus dem Programm genommen worden waren, liefen sich bei Fiat oder bei mit Fiat assoziierten Herstellern in der Türkei und Brasilien weiterhin vom Band. Diese bestehenden Kooperationen, die wie im Falle des türkischen Herstellers Tofaş bis in die 1960er Jahre zurückreichten, nutzte der italienische Konzern auch bei der Konzeption des im Baujahr 2007 zur Serienreife entwickelten Fiat Linea, der für europäische Märkte beim türkischen Partner gebaut wurde. Für andere Weltmärkte wurde der Fiat Linea außerdem in Fiat-Werken in Brasilien und Indien gefertigt.

Der Fiat Linea wird nur als Stufenheck-Limousine gebaut

Der Fiat Linea stammte anders als seine Vorgänger nicht von einem parallel gebauten Kompaktmodell des Herstellers ab, sondern teilte sich Plattform und Komponenten mit dem bereits im Jahr 2005 in dritter Generation präsentierten Kleinwagen Grande Punto. Aufgrund seiner Abmessungen von gut 4,56 Metern in der Länge und 1,73 Metern in der Breite sowie mit einem Radstand von knapp 2,60 Meter fuhr der als Viertürer gebaute Fiat Linea in der unteren Mittelklasse. Für sein Stufenheck-Modell entwickelte Fiat ein eigenständiges Design, das sich nicht nur durch die Heckkonstruktion mit Kofferraumdeckel vom Fiat Grande Punto unterschied. Vielmehr zeigte der Fiat Linea auch eine andere Frontgestaltung, in der Gitterkühlergrill und Frontschürze mit breitem Lufteinlass dominierten.

Die angebotenen Motorisierungen für den Fiat Linea

Für den Fiat Linea wurden zunächst drei Motorisierungen in unterschiedlichen Leistungsklassen angeboten. Im Einstiegsmodell wurde zur Einführung des Fiat Linea ein 1,4 Liter Triebwerk mit 57 kW (77 PS) verbaut, mit dem der Linea bis auf 165 km/h beschleunigte und durchschnittlich 6,3 Liter Kraftstoff konsumierte (148 g/km CO2). Im Spitzenbenziner arbeitete ein Turbomotor mit 88 kW (120 PS). Darüber hinaus stand ein Selbstzünder mit 66 kW (90 PS) im Programm.

Fahrzeugbewertungen zu Fiat Linea

2 Bewertungen

5,0

  • Stefan Messina

    02. Dezember 2016

    zuverlässiges Familien Auto

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Technische Daten Fiat Linea

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick