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Porsche 992

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Stärken

  • Sehr gute Performance

  • Gutes Platzangebot vorn

  • Hoher Fahrspaß und Komfort

Schwächen

  • Hohe Werkstattkosten

  • Hoher Verschleiß von Bremsen

  • Probleme mit der Batterie

Tradition in modern

Der Porsche 992 ist ein moderner Sportwagen und ist bereits die achte Generation des berühmten Porsche 911. Mit einem hohen Leistungsniveau und einem sehr angenehmen Fahrkomfort zählt der Elfer zu den besten Sportautos der Welt, der obendrein noch ungewöhnlich viel Platz für seine Insassen bietet. Weiterlesen

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Alternative Modelle

Gute Gründe

  • Der Porsche 992 kommt mit einem extravaganten Erscheinungsbild.
  • Die enorme Leistungsfähigkeit überzeugt auf ganzer Linie.
  • Ein Sportwagen mit einem hohen Maß an Sicherheit.
  • Das große Platzangebot für Fahrer und Beifahrer zeichnet den 992 besonders aus.

Daten

Motorisierung

Der Porsche 992 ist in allen Varianten mit einem Sechszylinder-Boxermotor der Baureihe EA9A2 ausgestattet, bei dem die Gemischaufbereitung über eine Direkteinspritzung erfolgt. Mit Ausnahme vom Porsche 992 GT3 sind alle Modelle mit einem Biturbo ausgestattet. Auch wenn sich die Motoren in der Basis gleichen, so gibt es doch gravierende Unterschiede bei der Nennleistung und anderen Parametern, wie dem maximalen Drehmoment oder auch der Beschleunigung. Um diese Unterschiede zu verdeutlichen, sollen in der anschließenden Tabelle die Leistungsmerkmale des Porsche 992 Turbo und des Porsche 992 Turbo S gegenübergestellt werden.

Modell Porsche 992 Turbo Porsche 992 Turbo S
Hubraum 3.745 cm³ 3.745 cm³
maximale Leistung 580 PS 650 PS
maximales Drehmoment 750 Nm 800 Nm
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h 2,8 s / 100 km/h 2,7 s / 100 km/h
Beschleunigung von 0 auf 200 km/h 9,7 s / 200 km/h 8,9 s / 200 km/h
Höchstgeschwindigkeit 320 km/h 320 km/h
Kraftstoffverbrauch kombiniert 11,1 l / 100 km 11,1 l / 100 km
CO₂-Emissionen 254 g/km 254 g/km
Tankinhalt 67 l 67 l

Abmessung

Der Porsche 992 erreicht eine Länge von etwa 4,51 bis 4,57 Metern und eine Breite von 1,85 bis 1,90 Metern bei circa 1,27 bis 1,30 Meter Höhe. Die unterschiedlichen Größenverhältnisse entstehen durch die verschiedenen Generationen und Varianten, die es beim Porsche 992 gibt. Der Radstand liegt bei den verschiedenen Varianten bei etwa 245,0 Zentimetern. Das Leergewicht des Porsche 992, ebenfalls abhängig von der Variante, kommt auf 1.493 bis 1.785 Kilogramm. Mit gerade einmal 132 Litern bietet der Kofferraum, wie bei Sportwagen üblich, nur sehr wenig Platz. Insgesamt dürfen bei diesem Fahrzeug maximal 445 Kilogramm zugeladen werden, wovon 75 Kilogramm auf das Dach des Fahrzeuges geladen werden können.

Varianten

Erstmals vorgestellt wurde der Porsche 992 als Coupé im November 2018. Kurze Zeit später, im Januar 2019, folgte die Cabriolet-Variante des 992. Beide Fahrzeugtypen wurden im Juli 2020 als Turbo S Ausführung präsentiert. Kurz darauf folgte die Markteinführung des Porsche 992 Targa. Mit dem Porsche GT3 und dem Porsche GTS folgten im Jahr 2021 zwei weitere Varianten der aktuellen Generation des Porsche Elfers.

Neben diesen Varianten gibt es beim 992 auch einige Sondermodelle, die jedoch sehr selten sind. Hierzu zählt beispielsweise die Belgian Legend Edition, die anlässlich des 75. Geburtstages von Jacky Ickx, einem berühmten Rennfahrer, konzipiert wurde. Von dieser Variante gibt es insgesamt nur 75 Exemplare. Ebenfalls eine limitierte Auflage, mit 992 Fahrzeugen, ist die Heritage Design Edition. Dieses Sondermodell der 992-Reihe wurde zu Ehren der Fahrzeuge aus den 1950er und 60er Jahren eingeführt. Weitere Sondermodelle des Porsche 922 sind:

  • Heritage Design Edition

  • China 20th Anniversary Edition

  • 70 Years Porsche Australia Edition

  • Edition 50 Jahre Porsche Design

Die One of a Kind Pedro Rodriguez Variante wurde anlässlich des 50. Todestages des mexikanischen Rennfahrers Pedro Rodriguez nur einmalig gebaut und für einen guten Zweck versteigert.

Ein aktuelles Sondermodell vom April 2022 ist der Porsche 922 Sport Classic. Diese Sonderausführung basiert auf dem Carrera RS 2.7 und ist mit dem sogenannten "Entenbürzel" Heckspoiler versehen. Auch bei dieser Reihe ist die Stückzahl begrenzt und liegt bei nur 1.250 Exemplaren.

Preis

Der Porsche 992 als Carrera 4S Variante ist für einen Basispreis von rund 128.000 Euro erhältlich. Zum Vergleich liegt der Porsche Elfer als Turbo S Variante bereits bei einem Preis von etwa 260.000 Euro. Bei diesem Fahrzeug gibt es also eine große Preisspanne aufgrund der verschiedenen Variationen. Demnach schwankt auch der Preis bei den Gebrauchtwagen sehr deutlich. Hier gibt es bereits Modelle ab etwa 90.000 Euro bis hin zu Preisen, die über die 200.000 Euro Marke gehen. Vergleichsweise klein sieht da die Kfz-Steuer aus, die bei der Carrera 4S Variante gerade einmal bei 280 Euro im Jahr liegt. Auch die Versicherung schlägt, bei einer Vollkasko mit Schadenfreiheitsklasse 0 und 60 Prozent Beitragssatz, mit 125 Euro monatlich nicht gerade das größte Loch in die Kasse. Die Kosten für eine Haftpflichtversicherung mit einer Schadenfreiheitsklasse 0 und einem Beitragssatz von 95 Prozent liegen mit etwa 50 Euro sogar noch deutlich darunter. Im Unterhalt ist der Porsche 992 im Vergleich zu anderen Fahrzeugen seiner Klasse preislich sehr günstig.

Design

Exterieur

Beim 992 bleibt Porsche seiner optischen Linie treu und bringt ein hochmodernes Fahrzeug an den Start, was auf alten Traditionen aufgebaut ist. Die markanten ovalen Frontscheinwerfer, die im 992 mit modernen LED-Techniken ausgestattet sind und die steil nach unten gezogene Motorhaube sind typische Beispiele für die Kombination von traditionellem Touch und modernen Features im Porsche 992. Auffällig ist einmal mehr die Keramikbremse und natürlich der Klang des Fahrzeuges. Der Heckspoiler des Sportwagens ist ausfahrbar bzw. fährt ab einer Geschwindigkeit von etwa 100 km/h selbstständig aus. Der Porsche 992 ist optisch ein echter Augenschmaus und zeigt, dass sich Luxus durchaus mit Sportlichkeit verbinden lässt.

Interieur

Im Porsche 992 wird es digital, das ist eine klare Veränderung zu den Vorgängermodellen. Lediglich die Drehzahlmesseranzeige ist noch im analogen Stil gehalten. Der Ein- und Ausstieg ist aufgrund des großen Platzangebots im vorderen Bereich sehr einfach. Das Armaturenbrett ist mit Leder überzogen und erhält dadurch ein besonders ansprechendes Flair. Ein ähnliches Design findet sich auch in der Mittelkonsole, wobei hier auch noch, im Umkreis der Schaltanlage, Carbon zum Einsatz kommt. Oberhalb dieser Konsole findet sich in der Armatur eingearbeitet ein Display, welches den Fahrer über alle wichtigen Fahrzeugdaten und Streckenhinweise informiert. Ähnlich wie beim Exterieur trifft auch hier Luxus auf Sportlichkeit und wurde in einer harmonischen Weise miteinander kombiniert.

Sicherheit

Der Porsche 992 ist mit zahlreichen Assistenzsystemen ausgestattet, mitunter einem autonomen Bremssystem, einem Spurhalteassistenten sowie eine automatische Fußgängererkennung. Als zusätzliche Unterstützung dienen weiterhin ein Toter-Winkel-Assistent, ein adaptiver Tempomat und ein Nachtsichtassistent. Zum direkten Schutz der Insassen verfügt der 992 über Front- und Seitenairbags, einen Gurtstraffer und Überkopfairbags.

FAQ

Seit wann wird der Porsche 992 produziert?

Die Produktion des Porsche 992 begann im Jahr 2019.

Ab welcher Preisklasse ist ein Porsche 992 als Neuwagen zu bekommen?

Der Porsche 992 Carrera 4S ist bereits für einen Preis von rund 128.000 Euro erhältlich.

Wurde der Porsche 992 im Euro NCAP getestet?

Der Porsche 992 wurde bisher nicht im Euro NCAP Crashtest getestet, aufgrund des modernen Sicherheitspaketes, welches im 992 verbaut ist, kann jedoch davon ausgegangen werden, dass das Fahrzeug im Test gut bis sehr gut abschneiden würde.

Alternativen

Der Porsche 992 ist als Sportwagen eine echte Ikone, doch es gibt Alternativen, die dem Porsche mehr als nur das Wasser reichen können. Der Mercedes-Benz AMG GT Coupé ist leistungsstärker als der Porsche 922, kann jedoch in der Höchstgeschwindigkeit nicht mithalten. In Sachen Stil und Verarbeitung befindet sich der AMG jedoch auf einer Ebene mit dem Porsche 922. Der Nissan GT-R ist ebenfalls eine klare Alternative, kann in diesem Punkt jedoch nicht mithalten. Dafür beschleunigt er genauso schnell wie der Porsche 922 und somit auch schneller als der AMG. In Rundkursen ist der Nissan dem Porsche aufgrund seiner Fahrperformance sogar überlegen und kostet gerade einmal halb so viel wie der Porsche. Hier steht also eine ernstzunehmende Konkurrenz auf dem Markt. Der Lexus LC ist in Bezug auf die Leistung schwächer ausgestattet als die anderen Modelle, glänzt dafür aber mit einem stilvollen und luxuriösen Erscheinungsbild. Im Gegensatz zu den anderen Modellen ist der Lexus LC auch mit Hybrid-Antrieb verfügbar.