Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2014 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 8.600 € bei 48 verfügbaren Angeboten.
Die neue Mini-Generation fährt zweigleisig: Verbrenner als 3-Türer, 5-Türer und Cabrio sowie der vollelektrische Mini auf eigener E-Plattform. Der Überblick zeigt, welcher Antrieb zu dir passt, wo Stärken und Schwächen liegen und was die JCW-Topmodelle bieten – inklusive Preisen ab 28.450 Euro.
Ideal für:





















Die Preisliste für den 3-türigen Mini Cooper mit Benzinmotor (F66) beginnt bei 28.450 Euro für die Basisvariante Cooper C (156 PS). Der 5-Türer (F65) startet bei rund 30.000 Euro. Wer sich für das rein elektrische Modell Cooper E (J01) entscheidet, zahlt mindestens rund 33.000 Euro. Die offenen Cabrio-Modelle (F67) schlagen mit einem Grundpreis ab 35.000 Euro zu Buche.
Nein. Mini bietet den Kunden in dieser Generation die absolute Wahlfreiheit. Das Modell wird zweigleisig produziert: Die vollelektrischen Modelle (J01) basieren auf einer komplett eigenen Elektro-Plattform, während die Varianten mit klassischem Benzinmotor (F66, F65, F67) auf einer überarbeiteten Verbrenner-Architektur aufbauen. Das optische Design ist jedoch bei beiden Antrieben nahezu identisch.
Nein, beides gehört beim Mini endgültig der Vergangenheit an. Die neue Generation verzichtet komplett auf Dieselmotoren im Kleinwagen-Segment. Zudem hat Mini das manuelle Schaltgetriebe weltweit aus dem Programm gestrichen. Alle Verbrenner-Modelle werden serienmäßig mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgeliefert.
Wer viel Platz für Einkäufe oder kleines Gepäck benötigt, sollte zum Mini Cooper 5-Türer (F65) greifen. Durch den verlängerten Radstand bietet er nicht nur mehr Beinfreiheit auf der Rückbank, sondern auch den größten Kofferraum der Baureihe mit 275 Litern Volumen (erweiterbar auf bis zu 925 Liter bei umgeklappter Rückbank). Der kleine 3-Türer sowie das Cabrio bieten deutlich weniger Stauraum.
Diese Bewertung wird von unserem Expertenteam nach umfangreichen Tests des Fahrzeugs vergeben.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 03.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2014 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 8.600 € bei 48 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2023. Auf AutoScout24 findest du dafür 308 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 29.690 € | |
| 2025 | 26.880 € | |
| 2024 | 23.377 € | |
| 2023 | 20.548 € | |
| 2022 | 20.850 € | |
| 2021 | 19.500 € | |
| 2020 | 16.843 € | |
| 2019 | 15.660 € | |
| 2018 | 13.990 € | |
| 2017 | 12.990 € | |
| 2016 | 11.400 € | |
| 2015 | 10.499 € | |
| 2014 | 8.600 € | |
| 2013 | 8.500 € | |
| 2012 | 7.600 € | |
| 2011 | 5.990 € | |
| 2010 | 5.450 € | |
| 2009 | 4.500 € | |
| 2008 | 3.750 € | |
| 2007 | 3.499 € | |
| 2006 | 3.997 € | |
| 2005 | 3.000 € | |
| 2004 | 2.499 € | |
| 2003 | 2.999 € | |
| 2002 | 2.249 € | |
| 2001 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2000 | 29.890 € | |
Mini hat seine Kernbaureihe komplett neu aufgestellt und gleichzeitig die neue Designsprache "Charismatic Simplicity" eingeführt. Egal ob du dich für den elektrischen 3-Türer (Baureihe J01) oder die klassischen Benziner-Varianten (F66 als 3-Türer, F65 als 5-Türer oder F67 als Cabrio) entscheidest: Optisch rücken sie durch das reduzierte Design mit markanten, bündigen Flächen nah zusammen. Im Cockpit erwartet dich ein revolutionäres, kreisrundes OLED-Zentraldisplay. Wer klassischen Benzinduft, röhrenden Auspuffsound und das gewohnte Mini-Feeling sucht, wird bei der F-Baureihe fündig. Wer hingegen den ultimativen, leisen City-Punch möchte, wählt den J01.
Der neue Mini ist mutig. Der Innenraum wirkt durch die großflächige Verwendung von gestrickten, recycelten Textilien und den Verzicht auf klassisches Leder extrem frisch und modern. Das radikale Abräumen der physischen Knöpfe erfordert allerdings eine kurze Eingewöhnung, da nun nahezu alles über das riesige Runddisplay ("Mini Interaction Unit") gesteuert wird. Fahrerisch bleibt der Mini seinem Ruf treu: Die Lenkung ist messerscharf, das Fahrwerk straff und das Einlenkverhalten gierig. Die reine Elektro-Plattform (J01) fährt sich dabei durch den tiefen Schwerpunkt nochmals eine Spur zackiger.
Wer eine Wallbox besitzt und den Mini primär im Alltag und für die Stadt nutzt, sollte unbedingt den rein elektrischen Mini Cooper SE (J01) mit der großen 54,2-kWh-Batterie und 218 PS wählen. Er bietet souveräne Fahrleistungen und eine realistische Alltagsreichweite jenseits der 300 Kilometer. Für Laternenparker und Puristen ist der Verbrenner Mini Cooper S (F66) mit dem 204 PS starken Vierzylinder-Turbobenziner die beste Wahl, der auch auf der Autobahn enorme Reserven bietet. Wer den Mini als kleines Familienauto nutzen möchte, greift zwingend zum 5-Türer (F65), der im Fond den entscheidenden Platzvorteil liefert.
Das Konzept der Baureihenaufspaltung ist neu: Der elektrische Mini (J01) basiert auf einer völlig neuen Skateboard-Architektur und wird in einer Kooperation mit Great Wall Motor gebaut. Die Verbrenner (F66, F65, F67) nutzen hingegen eine stark modifizierte Plattform der vorherigen Generation (F56), übernehmen aber das neue, puristische Karosseriedesign und den Hightech-Innenraum. Die typische Mini-Designsprache mit Kulleraugen vorne und kurzen Überhängen bleibt erhalten, doch die Rückleuchten präsentieren sich nun in einer dreieckigen, konfigurierbaren LED-Matrix-Optik. Zudem ist die klassische Handschaltung komplett entfallen.
Lifestyle-Kleinwagen sind gefragt, auch wenn die Konkurrenz sich zunehmend elektrifiziert:
Stand Mai 2026 beginnt der Einstieg in die Mini-Welt beim 3-türigen Benziner Cooper C (F66) bei 28.450 Euro. Der 5-Türer (F65) startet bei rund 30.000 Euro. Wer das Cabrio (F67) sucht, muss mit Basispreisen ab ca. 35.000 Euro rechnen. Die elektrische Baureihe (J01) startet als Cooper E bei rund 32.900 Euro, der stärkere Cooper SE liegt bei knapp 36.900 Euro. Die High-Performance-Modelle von John Cooper Works (JCW), egal ob als Benziner oder als reines Elektroauto, knacken je nach Ausstattung spielend die 40.000-Euro-Marke.
Der Mini Cooper gehört traditionell zu den wertstabilsten Fahrzeugen überhaupt. Das markante Design und die Premium-Positionierung sorgen dafür, dass Gebrauchte extrem begehrt sind. Da die neue Generation erst 2024 auf den Markt kam, gibt es aktuell vorwiegend Vorführwagen und frühe Leasingläufer, die jedoch keine riesigen Preisabschläge bieten. Besonders die Cabrio-Modelle erweisen sich als wertstabile Investition.
Die Motorenpalette deckt Benzin- und Elektroantriebe ab (ein Diesel ist nicht erhältlich):
Benziner (F66, F65, F67):
Elektro (J01):
Die offiziellen kombinierten WLTP-Werte lauten beispielhaft:
| Modell | Daten |
|---|---|
| Cooper C (F66, 3-Türer) |
Verbrauch: 5,9 - 6,5 l/100 km CO₂-Emissionen: 133 - 146 g/km |
| Cooper S (F66, 3-Türer) |
Verbrauch: 6,1 - 6,7 l/100 km CO₂-Emissionen: 138 - 150 g/km |
| Cooper E (J01) |
Verbrauch: 13,8 - 14,3 kWh/100 km CO₂-Emissionen: 0 g/km |
| Cooper SE (J01) |
Verbrauch: 14,1 - 14,7 kWh/100 km CO₂-Emissionen: 0 g/km |
Die offiziellen Beschleunigungswerte lauten:
| Modell | 0–100 km/h |
|---|---|
| Cooper C (F66) | 7,7 s (F65: 8,0 s / F67: 8,2 s) |
| Cooper S (F66) | 6,6 s (F65: 6,8 s / F67: 6,9 s) |
| JCW (F66) | 6,1 s (F67: 6,4 s) |
| Cooper E (J01) | 7,3 s |
| Cooper SE (J01) | 6,7 s |
| JCW Electric (J01) | 5,9 s |
Die Elektro-Modelle (J01) sind zugunsten der Reichweite bei 160 km/h (Cooper E), 170 km/h (Cooper SE) bzw. 200 km/h (JCW E) abgeregelt. Die Verbrenner dürfen rennen: Der Cooper C erreicht 225 km/h, der Cooper S läuft bis zu 242 km/h und der Benziner-JCW knackt die 250-km/h-Marke.
Der Mini Cooper ist durch und durch ein Lifestyle-Auto. Wer ein Zugfahrzeug sucht, der muss sich woanders umschauen.
| Modell | Daten |
|---|---|
| Alle Modelle (F66, F65, F67, J01) | 0 kg (gebremst / ungebremst) |
Es gibt werksseitig keine klassische Anhängerkupplung für den Zugbetrieb, allerdings lässt sich (modellabhängig) eine Fahrradträger-Vorbereitung am Heck bestellen. Die Dachlast beim 3-Türer (F66) beträgt 75 kg.
Mit einer Länge von ca. 3,86 bis 3,88 Metern (beim 3-Türer) bleibt der Mini herrlich kompakt. Der 5-Türer (F65) streckt sich auf gut 4,03 Meter, was besonders dem Fußraum im Fond und dem Kofferraum zugutekommt. Das Basis-Kofferraumvolumen liegt bei den 3-Türern und dem J01 bei 210 Litern (erweiterbar auf 725 bis 800 Liter). Der 5-Türer schluckt 275 bis 925 Liter. Das Cabrio (F67) bietet knappe 160 Liter bei geöffnetem Verdeck und 215 Liter bei geschlossenem Stoffdach.
Das Herzstück des Innenraums ist die neue "Mini Interaction Unit", ein hauchdünnes OLED-Display mit 24 Zentimetern Durchmesser. Es läuft auf dem Mini Operating System 9 (basierend auf Android AOSP) und integriert Navigation, Medienbedienung, Klimasteuerung und Tacho in einer runden Ansicht. Eine optionale Head-Up-Display-Scheibe liefert die fahrrelevanten Infos direkt ins Sichtfeld. Die Elektro-Modelle (J01) laden am Schnelllader mit bis zu 75 kW (Cooper E) bzw. 95 kW (Cooper SE), was den Akku in unter 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllt. An der heimischen Wallbox wird mit 11 kW (optional bis 22 kW) geladen.
Die neue Mini-Generation bietet modernste Assistenzsysteme aus dem BMW-Konzernregal. Spurhalteassistent, Frontkollisionswarnung und eine Rückfahrkamera sind Standard. Optional bringt der "Driving Assistant Plus" Lenk- und Spurführungsassistenten sowie einen adaptiven Tempomaten für teilautonomes Fahren im Stau und auf der Autobahn mit ins Auto.
Mini (BMW) gewährt eine 3-jährige Neuwagengarantie (eigentlich eine 2+1 Jahre Gewährleistung/Garantie) ohne Kilometerbegrenzung. Gegen Aufpreis lassen sich Service-Inklusive-Pakete abschließen, die alle regulären Wartungskosten abdecken. Auf die Hochvoltbatterie der J01-Modelle gewährt Mini die branchenübliche Garantie von 8 Jahren oder 160.000 Kilometern.
Da die aktuelle Generation noch sehr neu ist, gibt es noch keine Langzeiterfahrungen zu Defekten. Kritisiert wird von ersten Besitzern häufig die gewöhnungsbedürftige Bedienung der Klimaanlage über den Touchscreen sowie gelegentliche Lags (Verzögerungen) beim Start der aufwendigen Infotainment-Software. Zudem ist der Einsatz von Hartplastik im unteren Bereich der Türen angesichts des Premium-Preises ein oft erwähnter Kritikpunkt.
Für die ganz aktuellen Modelle der Baureihen F66/F65/F67/J01 liegen beim Kraftfahrt-Bundesamt bislang keine größeren, sicherheitsrelevanten Rückrufe vor. Etwaige Software-Bugs beim Infotainment werden zunehmend over-the-air (OTA) aktualisiert.
| Modell | Daten |
|---|---|
| Cooper C |
156 PS – 163 PS, 230 – 250 Nm Frontantrieb, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 0–100 km/h: 7,7 – 8,2 s Verbrauch: 5,9 – 6,6 l/100 km Kofferraum: 210–725 l Anhängelast: 0 kg |
| Cooper S |
204 PS, 300 Nm Frontantrieb, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 0–100 km/h: 6,6 – 6,9 s Verbrauch: 6,1 –6,8 l/100 km Kofferraum: 210–725 l Anhängelast: 0 kg |
| Cooper SE (J01) |
218 PS, 330 Nm Frontantrieb, 1-Gang-Automatik 0–100 km/h: 6,7 s Reichweite (WLTP): bis zu 402 km Kofferraum: 210–800 l Ladeleistung (DC): bis zu 95 kW |
| John Cooper Works (F66) |
231 PS, 380 Nm Frontantrieb, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 0–100 km/h: 6,1 s Verbrauch: 6,5 l/100 km Kofferraum: 210–725 l Anhängelast: 0 kg |
Die Gesamtbewertung und die Anzahl der Bewertungen berücksichtigen auch ältere Bewertungen, die hier nicht mehr angezeigt werden.
Der Mini Cooper F 55, Baujahr 2018 mit rund 80.000 km überzeugt als stylischer und zugleich alltagstauglicher Kleinwagen mit klarem Fokus auf Fahrspaß. Der 1,5 l, drei Zylinder mit circa 106 PS sorgt für eine spritzige Beschleunigung (0-100 km/h in etwa 8 Sekunden) bei einem durchschnittlichen Verbrauch von rund 5,5-6,0 l/100 km. Typisch für Mini ist das direkte Handling: Die präzise Lenkung zeigt sich besonders auf kurvigen Landstraßen, wo sich das Auto sehr agil und sehr stabil fahren lässt. Spurwechsel erfolgen unmittelbar und ohne schwammiges Gefühl. Auch im Stadtverkehr punktet der Mini durch seine kompakte Größe und gute Übersichtlichkeit. Im Alltag bietet der Fünftürer mehr Komfort als der klassische Dreitürer: leichterer Einstieg hinten und etwas mehr Platz in der Front. Schwächen sind die eher straffe Federung sowie der begrenzte Kofferraum insgesamt aber ein sehr ausgewogenes Fahrzeug für alle, die Fahrspaß und Alltag kombinieren möchten.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2018
Autotest
2,7
Familien
3,8
Senioren
3,1
Transport
3,9
Preis/Leistung
2,4
Stadtverkehr
3,0
Langstrecke
3,4
Fahrspaß
2,0
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)