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Opel Corsa D

Karosserieform

Außenfarbe

Der Opel Corsa D löst im Jahr 2006 den Corsa C ab

Opel Corsa D – klassischer Kleinwagen mit sportlichen Paketen

Der deutsche Automobilhersteller stellte seinen Corsa D im Jahr 2006 auf der British International Motor Show in London vor. Der Kleinwagen brachte vielseitige Ausstattungsdetails mit und sprach mit seinen OPC und GTi Modellen sportliche Fahrer an. Neben Benzinermotoren, die zwischen 60 PS und 90 PS unter die Haube brachten, ging es mit Turbomotoren zwischen 150 PS und 192 PS auf die Straße. Der Corsa D wurde anlässlich der Modellpflege im Jahr 2010 an der Frontpartie modifiziert und bekam zusätzliche Ausstattungsvarianten. Mit der Markteinführung des Opel Corso E endete die Ära Corsa D im Jahr 2014. Erhältlich ist der Opel Corsa D als Basismodell ab 11.140 €.

Der Opel Corsa D kam im Jahr 2006 auf den Markt. Sein deutscher Automobilhersteller Opel präsentierte auf der British International Motor Show einen Kleinwagen, der sich mit Vielseitigkeit zeigte. Im Gegensatz zum Vorgängermodell Corsa C hatte er eine verbreiterte sowie verlängerte Karosserie und war in unterschiedlichen Modellvariationen als Drei- und Fünftürer erhältlich.

Mit dem 1,0-l-Ottomotor ging es mit 60 PS auf die Straße. Die 1,2-l- und 1,4-l-Motoren brachten zwischen 80 PS und 90 PS unter die Haube. Im März 2007 wurde der Corsa OPC vorgestellt und brachte mit seinem 1,6-l-Turbomotor 192 PS mit. Ein paar Monate später folgte die Markteinführung des Corsa GTi mit 150 PS. Anhand der Modellpflege im Jahr 2010 wurden die Motoren technisch überarbeitet. So nahm Opel den 1,0-l-Motor aus dem Programm und setzte beim stärkeren 1,2-l-Benziner das Schaltgetriebe Easytronic ein. Alle bis dahin optimierten Dieselmotoren erhielten die Euro 5-Einstufung. Mit dem Angebot von autogasbetriebenen Modellen erreichte Opel ein erhöhtes Umweltbewusstsein, das sich aber nur bis zum Jahr 2010 auf dem Markt erfolgreich etablierte.

Der Opel Corsa D war in vielfältigen Ausstattungsvarianten erhältlich. Das Basismodell Selection enthielt einfache Ausführungen für komfortables Fahrgefühl. Weitere Sondermodelle bauten darauf auf und boten Fahrer und Insassen ansprechende Extras. Die Sportmodelle OPC und GTi brachten neben Sportsitzen, Aluminiumfelgen und Dachspoiler mit.

Im Jahr 2017 kam der Nachfolger Opel Corsa E auf den Markt. Somit endete die Produktion aller D-Modelle.

Vergleichbarer Fahrspaß mit Kleinwagen

Der Citroën C3 präsentiert sich schnittig und sportlich. Als Kleinwagen wirkt er besonders auf Fahrer und Insassen ansprechend, die mit komfortabler Ausstattung unterwegs sein möchten. Neben farblich abgesetzten Nebelscheinwerfern, Dashcam im Fahrzeuginneren sowie ansprechender Motorisierung zeigt er Stil und Vielseitigkeit. Mit der Ottomotorisierung sind zwischen 68 PS und 110 PS drin, mit der Dieselmotorisierung sind bis zu 102 PS möglich. Zu haben ist der Citroën C3 als Basismodell ab 12.240 €. Komfortabler geht es mit dem Modell Origins ab 17.204 € voran. Der VW Polo zeigt als Kleinwagen, was alles möglich ist. Mit verlängerter und verbreiterter Karosserie ging er 2017 in die sechste Generation und überzeugt Fahrer und Insassen von vielfältigen Ausstattungslinien. Mit der Ottomotorisierung gibt es zwischen 65 PS und 200 PS unter die Haube. Zwischen 80 PS und 95 PS geht es mit dem Diesel auf die Straße. Erhältlich ist der VW Polo Trendline ab 13.500 €. Der Polo GTI ist ab 23.350 € zu haben.

Opel Corsa D (2006-2014) – als Drei- ud Fünftürer mit gewachsener Karosserie

Der deutsche Automobilhersteller Opel löste mit seinem Corsa D das Vorgängermodell Corsa C im Jahr 2006 ab. Präsentiert wurde der Kleinwagen auf der British International Motor Show in London. Ein paar Monate später ging er in Produktion.

Der Opel Corsa D zeichnet sich gegenüber seinem Vorgänger durch eine gewachsene Karosserie, in Breite und Länge aus. Opel setzt bei diesem Modell auf ein sportliches Erscheinungsbild und produziert den Kleinwagen als 3- und 5-Türer und sportlich betontem Exterieur. Das Modell OPC ist ein Dreitürer und zeigt noch mehr Sportlichkeit.

Die Motorisierung ist im Laufe der Produktionszeit hinsichtlich der Stärke und des effizienten Kraftstoffverbrauches gewachsen. Erhältlich waren zu Beginn der Markteinführung drei Benziner. Mit 1,0-l-Hubraum ging es mit 60 PS voran. Bis zu 80 PS konnten mit dem 1,-l-Benziner und 90 PS mit der 1,4-l-Variante erreicht werden. Opel setzt in dieser Zeit auf erhöhtes Umweltbewusstsein und bringt zwei Modelle mit Autogasbetrieb auf den Markt. Diese lassen sich mit dem serienmäßigen Kraftstoff betanken und können bei gleichzeitiger Befüllung von mehr Reichweite profitieren. Diese Ära hielt aber nur bis zum Jahr 2010.

Mit der gemeinsamen Entwicklung von GM Powertrain und Fiat kam unter anderem ein 1,2-l-Dieselmotor auf den Markt.

Sportliche Kraft erhielt der Corsa OPC mit seinem 1,6-l-ECOTEC-Benzinmotor mit Turboaufladung. Hier waren bis zu 192 PS, eine Beschleunigung innerhalb von 7,2 s von Null auf Hundert und eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h drin. Mit 150 PS überzeugte der Corsa GSi, der im Jahr 2007 auf den Markt kam. Dieser war als Fünftürer erhältlich und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Neben dem Angebot eines 5-Gang-Schaltgetriebes gab es für den Corsa OPC, GSi und beiden Dieselvarianten ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Als optionales Angebot gab es zusätzlich Easytronic mit 5 Gängen für den 1,2-l-Benziner sowie mit 6 Gängen für den 1,3-l-Diesel. Fahrer des 1,4-l-Ottomotors profitierten von einer 4-Stufen-Automatik.

Nach einer technischen Motorenoptimierung fiel der 1,0-l-Benziner im Jahr 2010 aus dem Programm. Das Angebot der 1,-2-l- und 1,4-l-Motorisierung wurde um jeweils zwei Leistungsstufen erweitert.

Die Modellpflege im Jahr 2010 brachte einen überarbeiteten Corsa D auf den Markt. Mit modifizierter Frontpartie und einem geänderten Angebot der Ausstattungsvarianten zeigte sich ein sportlicher und ansprechender Kleinwagen auf der Straße.

Mit der Markteinführung des Opel Corsa E im Jahr 2014 endete die Produktion des Corsa D.

Opel Corsa D Modelle und Ausstattung

Opel setzt mit seinem D-Modell auf hohe Sicherheitsstandards. So ist jede Ausstattungsvariante mit serienmäßigen Fahrassistenzsystemen unterwegs:

  • Front- und Seitenairbags (Fahrer und Beifahrer)
  • Kopfairbags (mit Ausnahme Basismodell)
  • Isofix-Halterung für Rückbank (optional für Beifahrersitz)
  • ABS mit Kurvenbremskontrolle und Bremsassistent
  • Elektronische Bremskraftverteilung (EBV)
  • Traktionskontrolle mit Motor- und Bremseingriff (TC)
  • Auskuppelnde Sicherheitspedale (PRS)
  • ESP Plus (ab März 2009)
  • Innenbelüftete Scheibenbremsen (vorn- Modelle bis 74 kW)

Neue Trends verwirklicht Opel mit ansprechenden Modellen des Corsa D. Jeder Kleinwagen besitzt technisches Know-how und zeichnet sich mit stilvollem Exterieur und Interieur aus. Der Opel D Selection ist das Basismodell und besitzt serienmäßige technische Details, die Fahrer und Insassen ein komfortables Fahrerlebnis bieten.

  • elektrisch einstellbare Außenspiegel
  • höhenverstellbarer Fahrersitz
  • höhen- und längsverstellbare Lenksäule
  • Drehzahlmesser
  • Servolenkung (geschwindigkeitsabhängig)
  • Zentralverriegelung

Der Corsa D Limited kam als Sondermodell, mit verringertem Kaufpreis im Jahr 2010, auf den Markt und war in allen Ausstattungen dem Basismodell Selection gleich. Mit dem Sondermodell catch me now im Jahr 2007 bekam der Kleinwagen 16“-Leichtmetallräder, CD-Radio, Klimaanlage und elektrische Fensterheber sowie eine Funk-Zentralverriegelung.

Ein erhöhtes Ausstattungsniveau erzielte Opel mit dem Corsa D Edition 111 Jahre. Zahlreiche ansprechende Details sorgten für mehr Fahrerlebnis mit entspanntem Wohlfühlfahren.

  • Klimaanlage
  • Lederlenkrad
  • Geteilte umklappbare Rücksitzlehne
  • Tempomat
  • CD-MP3-Radio
  • Zentralverrieglung mit Funkfernbedienung

Die Version Innovation nutzte diese Ausführung als Basismodell und hatte zusätzlich beheizbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, Kurven- und Abbiegelicht sowie Leichtmetallräder.

Ab November 2010 präsentierte sich die Opel Navi-Variante auf dem Markt, mit einem zusätzlichen Navigationsgerät und Nebelscheinwerfern. Opel nutzte im gleichen Jahr den Euro-Vision-Song-Contest, um sein Sondermodell Satellite auf den Markt zu bringen.

Noch sportlicher und extravaganter wirkten die Opel Corsa D Modelle mit Farbstreifen auf der Motorhaube, an den Seiten und Heckklappen. Dazu gehörten Color Line, Color Race und Color Stripes. Der Corsa D Sport zeigte sich mit ansprechendem Leistungspotenzial, das sich im Interieur mit Sportsitzen und komfortabler Klimaautomatik widerspiegelte.

Noch komfortabler ging es mit den Modellen GSi und OPC voran. Deren Motorisierung (110-kW-GSi-Motor) wurde weiterhin nach ihrem Marktausscheiden für alle anderen Modelle genutzt.

Der Corsa GSi war als Drei- und Fünftürer erhältlich und brachte einen 1,6-l-Turbomotor mit stolzen 150 PS, ein Sportfahrwerk und die Bremsanlage des OPC mit. Sportliche Details gaben Fahrer und Insassen ein kraftvolles Fahrgefühl:

  • Sportsitze (vorn in Schwarz/Rot)
  • Sportlenkrad (Schwarz/Rot)
  • Sportpedale aus Aluminium
  • Aluminiumfelgen
  • Spoilerpaket (OPC-Line 1)

Der OPC wirkte noch sportlicher und war ausschließlich nur als Dreitürer auf dem Markt. Sein 1,6-l-Turbomotor brachte 192 PS unter die Haube. Das Exterieur zeigte sich vielseitig und überzeugte mit der exklusiven Außenfarbe Ardenblau. Fahrer des OPC profitierten von vielen ansprechenden Details:

  • Recaro Schalensitze
  • OPC-Spoilerpaket mit Front- und Heckstoßfängern, Seitenschwellern und Dachspoiler
  • OPC-spezifische Außenspiegel
  • Sportlenkrad (abgeflacht)
  • Schaltknauf im OPC-Design
  • Tachometer im OPC-Design
  • Bremsanlage blau lackiert (ab 2010 graue Lackierung)
  • Aluminiumfelgen
  • Heckspoiler in Motorsportoptik (optional)

Mit ansprechenden OPC-Paketen ging Opel in die Offensive. Erhältlich war der OPC mit Black-Edition-Paket mit mattschwarzer Komplettfolierung, Halogen Kurven- und Abbiegelicht und Heckspoiler in Motorsportoptik. Das Design-Paket brachte im Jahr 2013 schwarze Außenspiegel, schwarze Kühlerspange, schwarze Lüftungsringe und schwarz gehaltenes Interieur mit. Zusätzlich gab es 18“-Leichtmetallräder und OPC-Heckspoiler und Smartphone-Interface. Das Motorsport-Paket gab es nur in der Farbe Casablancaweiß und mit dem Außendekor der Opel-Motorsportfarbe sowie Emblem auf der B-Säule. Besonders ansprechend wirkte das Paket mit schwarz lackierten Außenspiegeln, schwarzer Kühlerstange, 18“-Rädern in Hochglanzschwarz und OPC-Heckspoiler.

Fahrer und Insassen konnten von optionalen Ausstattungen aller Corsa D Modelle profitieren, zu denen ein Panorama-Schiebdach und Fahrradträgersystem (FlexFix) gehörte.

Fazit – Einfach gestalteter Kleinwagen in unterschiedlichen Varianten

Der Opel Corsa D zeigte sich seit Markteinführung im klassischen Design eines Kleinwagens. Mit einfach gestaltetem Interieur bietet er dennoch seinen Fahrern und Insassen ausreichend Komfort. Durch die unterschiedlichen Angebote der Modelle zeigt Opel Vielseitigkeit und Flexibilität. So kommen auch Fahrer mit sportlichem Interesse auf ihre Kosten. Der OPC und GSi zeigen sich mit ansprechenden sportlichen Merkmalen, die sich beim Exterieur und Interieur widerspiegeln. Mit exklusiven Sport-Paketen stehen auch hier vielfältige Angebote zur Auswahl.

Der Opel Corsa D eignet sich für den Stadtverkehr sowie für Land- und Autobahnfahrten. Er bietet ausreichend Platz und kann je nach Modell als Drei- oder Fünftürer genutzt werden. Der effektive Kraftstoffverbrauch richtet sich nach der gewählten Motorart. So ist mit dem Benziner ein kombinierter Durchschnittsverbrauch von 5,5 l auf 100 km und mit dem Diesel durchschnittlich 4,2 l auf 100 km möglich.

Fahrzeugbewertungen zu Opel Corsa D

811 Bewertungen

4,3

Technische Daten Opel Corsa D

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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