Ein Mähdrescher aus 2013 ist neuwertig und gut erhalten. Die Modelle folgen den neusten Standards der Erntemaschinen und sind nicht nur für Getreide geeignet. Auch Raps, Sonnenblumen, Ackerbohnen und Grassamen lassen sich mit diesen Geräten ernten.



Bei der Auswahl des richtigen Mähdreschers kommt es zum einen auf die Leistung an. Der Motor muss so arbeiten, dass er nicht nur den Mähdrescher antreibt, sondern auch die Technik im Inneren betätigt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mähbreite. Je breiter die Haspel an der Front ist, desto mehr Fläche kann mit einer Fahrt auf dem Feld abgeerntet werden. Danach richtet sich die Zeit, wie lange ein Landwirt für sein komplettes Feld benötigt. Die bekanntesten Mähdrescher aus 2013 stammen von Claas. Doch auch andere Hersteller haben sich in diesem Bereich etablieren können. Als neue Geräte sind die Modelle sehr teuer. Viele Bauern greifen deshalb auf gebrauchte Mähdrescher zurück. Die Hersteller achten auf eine gute Qualität und bieten somit die gewünschte Langlebigkeit. Demnach stellt es kein Problem dar, die Mähdrescher auch gebraucht zu kaufen, wenn diese noch nicht lange auf dem Feld gelaufen sind.

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