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BMW iX3
Neupreis ab: 70.900 Euro
Der BMW iX3 (NA5) startet 2026 als erstes Serienmodell der Neuen Klasse mit komplett neuer Elektro-Plattform, hoher Effizienz und deutlich gesteigerter Reichweite. Zum Marktstart kommt er als iX3 50 xDrive mit bis zu 805 Kilometern WLTP-Reichweite, 400 kW Ladeleistung und Allradantrieb. Die Preise beginnen bei 70.900 Euro.
Ideal für:
- E-Auto-Fahrer
- Familien
- Langstrecken

BMW iX3 Eckdaten
Direkt zu
BMW iX3 im Überblick
Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto BMW iX3 im Überblick, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen
Fahrzeug-Check
Stärken
- Hohe Reichweite
- Ladeleistung bis zu 400 kW
- Sehr gutes Fahrgefühl
Schwächen
- Teuer in der Anschaffung
- Teils einfache Kunststoffe
- Keine adaptiven Dämpfer
Autotest
Autotest
1,7
Familien
2,3
Senioren
2,1
Transport
2,4
Preis/Leistung
2,7
Stadtverkehr
4,1
Langstrecke
2,4
Fahrspaß
1,8
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)
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BMW iX3 (NA5) - Kurzcharakteristik
Mehr als nur ein weiterer Stromer: Mit dem neuen BMW iX3 schlägt die Marke ein komplett neues Kapitel auf. Als eines erstes Modelle der „Neuen Klasse“ steht er für eine eigenständige Elektro-Architektur statt umgebauter Verbrennerbasis - ein echter Neustart also. Besonders im Fokus: der zum Marktstart verfügbare iX3 50 xDrive. Zwei Motoren, Allrad und 345 kW / 469 PS sorgen für souveräne Fahrleistungen, während die neue 800-Volt-Technik schnelles Laden bis zu 400 kW ermöglicht. Reichweiten von über 500 Kilometern gelten als realistisch.
Innen setzt BMW auf ein radikal reduziertes Cockpit mit Panoramic Vision und moderner Software. Typisch BMW: Fahrdynamik bleibt trotz E-Antrieb ein Kernthema. Klar ist aber auch, dass die neue Technik anfangs ein Umdenken bei den Fahrern erfordert, bis man sich etwa an Bedienung und Assistenzsysteme gewöhnt hat. Insgesamt wirkt der iX3 wie ein vielversprechender Technologieträger für die elektrische Zukunft der Marke.
Für diesen Modellüberblick konzentrieren wir uns auf den BMW iX3 50 xDrive, also die zum Marktstart einzige Antriebsvariante. Sie steht exemplarisch für das, was BMW mit dem neuen Modell erreichen will: hohe Reichweiten, extrem schnelle Ladezeiten und ein deutlich moderneres Gesamtpaket. Die Preise für den BMW iX3 starten in Deutschland bei 70.900 Euro.
Für wen ist der BMW iX3 die richtige Wahl?
Der BMW iX3 passt vor allem zu Fahrern, die ein reichweitenstarkes Premium-SUV suchen, aber nicht auf klassische BMW-Tugenden verzichten wollen. Also auf präzises Handling, hohe Fahrstabilität und ein insgesamt sehr verbindliches Fahrgefühl. Gleichzeitig richtet sich der iX3 an alle, denen reale Reichweiten jenseits der 500 Kilometer, Ladeleistung (bis zu 400 kW DC) und Alltagstauglichkeit wichtiger sind als ein maximal extrovertiertes Design.
Mit 4,78 Metern Länge positioniert sich der neue iX3 in der gehobenen Mittelklasse der Elektro-SUVs. Er fährt damit in direkter Konkurrenz zum Audi Q6 e-tron und Mercedes GLC EQ, bleibt aber handlicher als größere Stromer wie etwa der BMW iX oder der Kia EV9. Wer viel Langstrecke fährt, ein familientaugliches SUV braucht und gleichzeitig möglichst wenige Kompromisse beim Platz eingehen will, ist hier ebenfalls richtig. Das Kofferraumvolumen liegt bei 520 bis 1.750 Litern sowie 58 Litern im vorderen Ladeabteil (Frunk).
BMW iX3 (NA5) Abmessungen
| Modell | BMW iX3 (G45) ab 2026 |
|---|---|
| Länge | 4,782 m |
| Breite | 1,895 m |
| Höhe | 1,635 m |
| Radstand | 2,897 m |
| Leergewicht | 2.285–2.360 kg |
| Kofferraumvolumen | 520 bis 1.750 l + 58 l Frunk |
| Anhängelast | 2.000 kg gebremst |
So bewertet AutoScout24 den BMW iX3 50 xDrive
Der neue BMW iX3 50 xDrive hinterlässt beim ersten Fahreindruck ein insgesamt stimmiges Bild. BMW kombiniert eine hohe Effizienz (oft unter 20 kWh/100 km) mit einer Ladeleistung von bis zu 400 kW und Ladezeiten von rund 21 Minuten (10–80 %). Der 345 kW (469 PS) starke Allradantrieb sorgt für souveräne Fahrleistungen (0–100 km/h in 4,9 Sekunden), bleibt dabei aber gut kontrollierbar.
Die große Batterie mit 108,7 kWh netto, das 800-Volt-System und Funktionen wie bidirektionales Laden (Vehicle-to-X) zeigen den technischen Anspruch der künftigen BMW-Modelle. Fahrdynamisch ist der iX3 vor allem durch seinen neuen „Heart-of-Joy“-Supercomputer eine gänzlich neue Klasse. Auch in Richtung des Grenzbereichs fühlt er sich sehr stabil, präzise und für ein Elektro-SUV dieser Größe erstaunlich agil an. Außerdem überzeugen die fein abgestimmten Fahrstabilitäts- und ausgereiften (teilautomatisierten) Assistenzsysteme.
Im Innenraum setzt BMW auf das neue Panoramic iDrive. Es projiziert Informationen über die gesamte Breite der Windschutzscheibe und wird durch einen 17,9-Zoll-Touchscreen ergänzt, während klassische Bedienelemente weitgehend entfallen. Das wirkt modern, erfordert aber Eingewöhnung. Zudem fehlen zum Markstadt adaptive Dämpfer, und mit den teils großen Rädern fällt der Federungskomfort durchweg straffer aus.
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Das gefällt uns
- hohe Real-Reichweite
- bis zu 400 kW Ladeleistung und 800-Volt-Technik
- fahrdynamisch auf sehr hohem Niveau
Das gefällt uns nicht
- Bedienung mit viel Touch und neuer Logik gewöhnungsbedürftig
- auf 21 Zoll teils straffes Anfedern
- keine Sitzheizung im Fond sowie der fehlende Sonnenschutz für das Glasdach
Bekannte Probleme und Schwächen
Der BMW iX3 fällt im ersten Test weniger durch klassische Schwächen als durch einige offene Punkte auf. So verzichtet BMW zum Marktstart noch auf adaptive Dämpfer. Gerade in Verbindung mit den großen 21-Zoll-Rädern führt das zu einem spürbar strafferen Anfedern bei schlechten Straßen.
Hinzu kommt das komplett neue Anzeige- und Bedienkonzept. Das über die gesamte Fahrzeugbreite angezeigte Panoramic Vision und der 17,9 Zoll große Zentralbildschirm wirken zwar modern, können in der Anfangszeit aber auch überfordern. Wer klassische Tasten und eine sofort vertraute Logik erwartet, wird sich umstellen müssen.
Auch im Fond zeigt sich, dass der iX3 noch Potenzial für Verbesserungen hat. Eine Sitzheizung hinten fehlt etwa zum Marktstart, soll aber noch folgen. Auch Materialtechnisch kann dieser BMW nicht an allen Ecken und Enden mit absoluter Premiumqualität überzeugen.
Motoren, technische Daten und Preise
Zunächst konzentriert sich BMW beim neuen iX3 auf den iX3 50 xDrive. Die Allradvariante leistet 345 kW beziehungsweise 469 PS, stellt 645 Nm Drehmoment bereit und sprintet in 4,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Gespeist wird der Antrieb von einer netto 108,7 kWh großen Batterie.
Besonders relevant ist beim neuen BMW iX3 die Lade- und Reichweitentechnik. Das 800-Volt-System ermöglicht DC-Laden mit bis zu 400 kW. Der Standard-Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent soll in nur 21 Minuten möglich sein. AC-seitig lädt der iX3 serienmäßig mit 11 kW, optional mit bis zu 22 kW. Außerdem beherrscht er bidirektionales Laden (V2X), was ihn im Wettbewerbsumfeld besonders gegen den Audi Q6 e-tron aufwertet.
Der Basispreis liegt derzeit bei 70.900 Euro. Im Laufe des Jahres 2026 sollen weitere, preisgünstigere, Varianten folgen.
BMW iX3 (NA5) Motor, Batterie, Laden & Preis
| Variante | Daten |
|---|---|
| BMW iX3 50 xDrive |
Elektro-SUV, elektrischer Allradantrieb Leistung: 345 kW / 469 PS Drehmoment: 645 Nm 0–100 km/h: 4,9 s Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h Batterie: 108,7 kWh (netto) Verbrauch (WLTP): 15,1–17,9 kWh/100 km Reichweite (WLTP): 678–805 km Ladeleistung AC: 11 kW, optional 22 kW Ladeleistung DC: max. 400 kW 10–80 %: ca. 21 Minuten V2X / bidirektionales Laden: ja Preis: ab 70.900 Euro |
Welche Variante lohnt sich?
Aktuell ist das Angebot beim BMW iX3 noch betont übersichtlich: Derzeit gibt es nur den iX3 50 xDrive. Er verbindet ausreichende Leistung mit einer großen Batterie sowie einer langstreckentauglichen Reichweite. Technisch, wenn man so will, also eine der größeren Ausbaustufen des iX3.
Das scheint für die meisten Käufer auch direkt die gewünschte Variante zu sein, denn laut BMW sind die Auftragsbücher für den iX3 bereits sehr gut gefüllt. Die Kapazitäten des neuen BMW-Werks in Ungarn scheinen bereits so weit ausgereizt zu sein, dass einige Kunden schon von geplanten Lieferungen im Jahr 2027 berichten.
Derweil plant BMW auch die Einführung weiterer, günstigerer Varianten des iX3 – primär für Flottenkunden. Wer also nicht die maximale Reichweite und Ladeleistung benötigt und nicht sofort auf ein Premium-Elektro-SUV umsteigen muss, für den kann sich Abwarten gegebenenfalls noch lohnen, um Geld zu sparen.
Kofferraum und Platz im BMW iX3
Im Alltag spricht viel dafür, dass der neue iX3 seine Rolle als Familien- und Reise-SUV sehr ordentlich ausfüllt. Vorne bietet er ähnlich viel Bewegungsfreiraum wie der etwas größere BMW iX, während das Platzangebot in der zweiten Reihe selbst für größere Erwachsene jenseits der 1,90 Meter mehr als ausreichend ausfällt.
Beim Gepäckraum liegt der BMW iX3 mit 520 bis 1.750 Litern auf dem Niveau der Mitbewerber. Zusätzlich bietet der Münchner mit ungarischen Wurzeln einen 58 Liter großer Frunk. Damit positioniert er sich im Klassenvergleich zwischen dem Audi Q6 e-tron und derm Mercedes GLC EQ. Der Audi bietet 526 bis 1.529 Liter plus optional einen Frunk, der Mercedes GLC EQ kommt auf 570 bis 1.740 Liter und einen üppigen 127 Liter großen Gepäckraum unter der Frontklappe.
Bemerkenswert ist dabei auch die Karosserieform: Mit 1,64 Metern Höhe ist der iX3 der flachste im Vergleichstrio. Das hilft der Aerodynamik und trägt zum guten cW-Wert von 0,24 bei. Der Nutzwert leidet darunter im Alltag allerdings nicht. Das zeigt sich auch bei der Anhängelast, die gebremst bei 2.000 Kilogramm liegt.
Kosten und Preis-Leistungs-Verhältnis
Mit einem Einstiegspreis von 70.900 Euro ist der BMW iX3 kein günstiges Angebot. Im Gegenteil: Er positioniert sich klar im Premium-Segment und liegt über deutlich über dem Audi Q6 e-tron, und sogar noch über dem des Mercedes GLC EQ. Wer zusätzliche Ausstattung, größere Räder oder weitere Komfortoptionen bestellt, erreicht schnell Werte über 80.000 Euro.
Auf der anderen Seite liefert BMW mit dem iX3 aber auch sehr starke Technik. Besonders Batteriegröße, Reichweite, Ladeleistung und V2X-Fähigkeit heben ihn derzeit von vielen Wettbewerbern ab.
Entscheidend wird am Ende sein, wie viel Wert man auf die neue BMW-Technik legt. Wer vor allem das modernste Gesamtpaket im Bereich Reichweite und Laden sucht, bekommt beim iX3 sehr viel Substanz. Wer dagegen mehr Wert auf Luftfederung, Hinterachslenkung oder ein besonders komfortbetontes Fahrwerk legt, sollte die Konkurrenz ebenfalls genau anschauen.
Preisvergleich: BMW iX3 vs. Audi Q6 e-tron vs. Mercedes GLC EQ
| Modell | Preis (ab) | Marktstart |
|---|---|---|
| BMW iX3 50 xDrive | 70.900 Euro | Frühjahr 2026 |
| Audi Q6 e-tron | 63.500 Euro | seit 2024 |
| Mercedes GLC EQ | ca. 67.700 Euro (stark variierend) | 2. Hälfte 2026 |
Alternativen zum BMW iX3
Die naheliegendsten Alternativen zum BMW iX3 sind der Audi Q6 e-tron und der Mercedes-Benz GLC EQ. Beide treten im selben Premium-Segment an, setzen aber andere Schwerpunkte.
Der Audi Q6 e-tron ist aktuell der pragmatischere Rivale, auch weil er bereits seit längerem auf dem Markt ist. Er punktet durch sein breites Antriebsangebot, guter Ladeleistung und einem insgesamt ausgewogenen Technikpaket. Allerdings zeigt er Schwächen bei der eingesetzten Software sowie der Materialqualität. Der Mercedes GLC EQ dürfte vor allem jene ansprechen, die besonderen Wert auf Design, Komfort und Features wie eine Hinterachslenkung oder eine adaptive Luftfederung legen. Zudem inszeniert er seinen Innenraum durch die größte Bildschirmfläche im Trio.
Der BMW iX3 kontert im Gegenzug mit dem größten Akku im Vergleich, der höchsten Reichweite und der typischen BMW-Fahrdynamik, in Verbindung mit einem weiterhin fahrerorientierten Cockpit.
Fazit
Der neue BMW iX3 der „Neuen Klasse“ ist weit mehr als ein profaner Nachfolger der bisherigen X3-Elektrovariante. Anders als diese wird der neue iX3 auch nicht in China, sondern in Ungarn produziert. Der Fokus bei der Entwicklung lag nicht nur auf absoluter Effizienz und größtmöglicher elektrischer Reichweite, sondern weiterhin auf dem typischen BMW-Fahrspaß. Letzteren kann dabei bereits der BMW iX3 50 xDrive in Hülle und Fülle bieten. Ein Test auf der Rennstrecke von Ascari sorgte für staunende Gesichter.
Mit bis zu 805 WLTP-Kilometern Reichweite zeigt sich schon auf dem Papier das Potenzial dieses Modells. Selbst wenn unter realen Bedingungen die Reichweite auf etwa 500 bis 600 Kilometer sinkt, ist das ein Wert, der vor einigen Monaten für diese Fahrzeuggröße noch ungewöhnlich gewesen wäre. Schnelle Ladevorgänge dank der 800-Volt-Technik und einer DC-Peakleistung von bis zu 400 kW weisen den neuen iX3 ebenfalls als Langstreckenläufer aus.
Frei von Kritik ist der Debütant allerdings nicht. Gegenüber dem Audi Q6 e-tron und dem Mercedes GLC EQ ist der iX3 der einzige im Trio ohne zusätzliche Fahrwerksoptionen. Eine Hinterachslenkung wird ebenfalls nicht angeboten. Zudem fehlen teilweise noch Komfortextras wie eine Sitzheizung im Fond oder eine brauchbare Lösung als Sonnenschutz für das optionale Panoramaglasdach. Dass auch das neue Infotainment-System nicht sofort jeden überzeugen kann, ist ebenfalls ein Punkt. Für viele werden hier zu viele Touchflächen, aber zu wenig echte Knöpfe geboten. Preislich ist der BMW iX3 50 xDrive zudem sehr ambitioniert unterwegs – eine Einstiegsvariante lässt weiterhin auf sich warten.
AutoScout24 Scores
Diese Bewertung wird von unserem Expertenteam nach umfangreichen Tests des Fahrzeugs vergeben.
Interessiert am BMW iX3
FAQ
Wie weit kommt der BMW iX3 wirklich?
Wann kommt der BMW iX3 Neue Klasse?
Was kostet der neue BMW iX3 Neue Klasse?
Wann sollte man den iX3 kaufen?
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