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Ford Focus Electric

Ford Focus Electric

Es ist nicht immer nicht ganz einfach, die Logik hinter der Modellpolitik amerikanischer Autohersteller nachzuvollziehen, die in Europa mit eigenen Marken und Fertigungsstätten präsent sind. Der Detroiter Konzern Ford mit seiner Kölner Unternehmenstochter bildete da Ausnahme... Weiterlesen

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Ford zeigt den Focus Electric im Jahr 2009 als erstes Elektroauto der Kompaktbaureihe

Obwohl die Amerikaner schon vor Jahren das Konzept eines Weltautos proklamierten, bedeutete das noch lange nicht, das Ford in Europa, Nordamerika und Asien Innovationen für seine Baureihen zeitgleich einführte. Und daran änderte sich am Anfang des Zeitalters der Elektrofahrzeuge zunächst wenig. Das wurde spätestens klar, nachdem Ford im Jahr 2009 auf der Frankfurter Automesse sein erstes seriennahes Focus-Modell als Battery Electric Vehicle (BEV) präsentiert hatte.

Für die BEV-Serienversion nutzt Ford im Jahr 2011 die dritte Generation des Focus

Die BEV-Studie basierte auf dem Focus der zweiten Generation, die von Ford in Köln entwickelt worden war. Die Technik für den Antrieb sowie die Stromspeicher an Bord stammte aus den USA. An sich eine perfekte Kombination, um den Focus BEV als umweltfreundliches Weltauto auf den Märkten global einzuführen. Doch es ging wie so oft in der Entwicklungsjahren einer neuen Technologie: Bis der Focus als BEV-Version tatsächlich in die Serie gehen konnte, stand schon längst eine neue Generation der Ford-Kompaktklasse in den Startlöchern. Deswegen bauten die Amerikaner ihre BEV-Technik 2011 in die dritte Generation des Focus ein. Da die Produktionskapazitäten begrenzt waren und Ford seine Fertigung neu strukturierte, kam es zu weiteren Verzögerungen. In den USA konnten die ersten Focus-Neuwagen mit Elektromotor erst im Jahr 2012 ausgeliefert werden. Während auf dem amerikanischen Markt bald schon die ersten Focus BEV als Gebrauchtwagen zu haben waren, mussten Kunden in Europa bis zum Jahr 2013 warten, ehe der Elektro-Focus als Neuwagen aus deutscher Produktion zur Verfügung stand.

Das erste Ford BEV wird als Focus Electric in die Serie übernommen

Das in der Serie Focus Electric genannte emissionsfreie BEV von Ford war trotz seines verzögerten Marktstarts das erste Großserienmodell der Kompaktklasse, das als reines E-Mobil angeboten wurde. Ford verbaute für die E-Versionen des Focus einen Elektromotor mit einer Leistungsabgabe von bis zu 107 kW (145 PS), der seine Energie aus einem am Fahrzeugboden untergebrachten Akkupack mit Lithium-Ionen-Batterien bezog. Der Stromspeicher konnte nach Angaben von Ford etwa an einer Haushaltssteckdose in rund zehn Stunden und an einer Schnellladestation in drei bis vier Stunden wieder aufgeladen werden. Der getankte Strom reichte, um den Elektro-Focus rund 160 Kilometer fahren zu lassen.

Reichweite und Leistung des Focus Electric legt Ford für den Stadtverkehr aus

Als Langstreckenfahrzeug ließ sich der Focus Electric daher nicht einsetzen. Doch stand bei dem BEV-Konzept der Amerikaner auch gar nicht die Reichweite im Mittelpunkt. Da der Elektro-Focus während der Fahrt keine Abgase emittierte, sollte er als reines Kurzstreckenfahrzeug vielmehr im Stadtverkehr punkten. Und auf der Stadtautobahn oder bei Überholvorgängen dort konnte das BEV von Ford durchaus mithalten. Als Höchstgeschwindigkeit gab der Hersteller für den Focus Electric einen Wert von gut 140 km/h an. Den Spurt von Null auf 100 Stundenkilometer legte das Ford-Elektrofahrzeug in knapp 11,5 Sekunden zurück.

Fahrzeugbewertungen zu Ford Focus

519 Bewertungen

4,4

  • Tschenser

    20. Oktober 2017

    sehr komfortabler geräumiger Kombi

    qualitativ hochwertiges, geräumiges, bequemes Fahrzeug einsteigen und wohlfühlen

  • Eko4444

    05. Oktober 2017

    zuverlässiger Familien Mitglied.

    Super Fahrwerk.

  • Tooler1

    04. Oktober 2017

    Ford 1,8L TDCI, eine Top Klasse für sich

    Der Wagen ist bequem und hat gute Fahreigenschaften, auch bei hoher Geschwindigkeit. Der TDCI Motor ist äußerst robust, Probleme gibt es hier nicht. Brennstoff Verbrauch hält sich in engen Grenzen. Der serienmäßige Komfort ist beachtlich. Der Farbanstrich und die Konservierung des Wagens sind Erstklassig. Durchrostungen wird man hier auch bei älteren Fahrzeugen nicht finden. Ein solches Fahrzeug kann man unbesorgt kaufen.