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Ferrari 750

Ferrari 750 - formschöner Rennwagen aus vergangenen Rennsportzeiten

Mit dem 750 von Ferrari, der auch als 750 Monza bezeichnet wird, hat der italienische Traditions-Autobauer im Jahr 1954 einen Rennsportwagen vorgestellt, den der Rennstall Scuderia Ferrari tatsächlich bei offiziellen Rennveranstaltungen eingesetzt hat, wie etwa beim Supercortemaggiore in Monza 1954. Das Modell ist sogar mit einem Beifahrersitz ausgestattet, der während der Rennen jedoch mit einer Klappe abgedeckt werden konnte. Der 750 bietet einen Reihenmotor mit vier Zylindern, erreicht 260 PS bei einer Hubraumgröße von 2,0 Litern und wartet mit einer Leichtbauweise in Hinblick auf die Karosserie auf. Ein gebrauchter Ferrari 750 ist eine Rarität: Insgesamt sollen nicht mehr als etwa 30 dieser Fahrzeuge hergestellt worden sein.

Leistungswerte im Detail

Der 750 ist 4165 mm lang und 1651 mm hoch, auffällig ist jedoch die geringe Höhe von 1054 mm. Ohne Fahrer ergibt sich ein Leergewicht von 760 kg, was für einen Wagen dieser Klasse beachtlich ist. Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht der Monza erst bei 260 km/h. In Hinblick auf das Fahrwerk weist der 750 vorne eine Einzelradaufhängung mit Doppelquerlenkern auf, hinten wiederum ist eine sogenannte De-Dion-Achse zu finden, deren Einbau als aufwendig und teuer galt.